Blickpunkt Bildungspolitik
Meldungen zur bildungspolitischen Diskussion in Niedersachsen.
09.01.2012 - Turbo Abi bleibt. Volksbegehren in Niedersachsen gescheitert
Meldungen in der Presse:
Süddeutsche Zeitung
Focus
HAZ
11.2.2011 - Privatschulen fordern Gleichstellung
Der Verband der niedersächsischen Privatschulen VdP fordert eine finanzielle Gleichstellung für Schulen in freier Trägerschaft. Die soeben erschienene bildungspolitische Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung bestätige, dass an freien Schulen bessere Lernbedingungen herrschten. Auch wenn die Privatschulen bei den Pisa-Tests per se nicht bessere Leistungen erzielen als staatliche Schulen, schaffen sie durch innovative Schulkonzepte und ein vertrauensvolles Klima ein besseres Lernumfeld, heißt es. Die Privatschulen seien aufgrund der geringeren staatlichen Zuschüsse aber unterfinanziert und müssten Schulgeld verlangen. Der Verband warnt deshalb vor einer Polarisierung zwischen staatlichen und privaten Schulen.
Pressemitteilung des VdP.
26.1.2011 - Landeselternrat lehnt neues Schulgesetz ab
Der Landeselternrat hat sich durch einen Beschluss am 14.1.2011 gegen die Einführung einer neuen Oberschule in Niedersachsen gewandt, wie sie im Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen vorgesehen ist. Er hat darüber hinaus in einer öffentlichen Stellungnahme die Landesregierung kritisiert. Wie schon beim Gesetzentwurf zum Abitur nach acht Jahren werde bei dieser Schulnovelle das Votum des Landeselternrats nicht hinreichend berücksichtigt, heißt es.
Die Stellungnahme im Wortlaut.
