Gemeinsames Musizieren fördert die soziale Kompetenz und die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit. Deshalb gehört Musik selbstverständlich zum Unterricht und zum Alltag an unserer Schule. Wir bieten allen Kindern die Möglichkeit, Instrumente kennenzulernen, zu singen und in den Chören und Orchestern der verschiedenen Klassenstufen Musik zu machen. 

Die Monatsfeier ist in gewissem Sinne das "Herz" der ganzen Waldorfpädagogik; die Klassen zeigen einander, was sie im Unterricht erarbeitet haben. Das sind Gedichte, Lieder, kleine und größere Spiele, Auszüge aus dem Eurythmieunterricht oder andere kleine Bühnenstücke, die im Unterricht geübt wurden.

Der September und Oktober steht an unserer Schule ganz im Zeichen von Michaeli. Für die Monatsfeier werden besondere Höhepunkte vorbereitet, wie der traditionelle Schwertertanz der Wandergruppe. In der Schmiede glüht das Eisen im Feuer. Es ist Herbst- und Erntezeit, die Tage werden kürzer. Wir bereiten uns auf den Winter vor.

Schaut man auf die "Biographie" unseres Schullebens, leuchten die Klassenspiele der 8. und 12. Klassen aus dem Alltag heraus. Die Probenzeit, die Aufregung vor den Aufführungen und dann die Aufführungen selbst, immer öffentlich vor gespanntem Publikum in der Aula, die jetzt Kurt-Lehmann-Saal heißt. Hier finden Sie alle Spiele seit 1948.

„Durch ihre Präsenz erleben die Kinder das Zusammenleben mit den Bienen als Normalität und entwickeln erst gar keine Angst vor ihnen", erklärt der Gartenbaulehrer Manfred Oetting, der seit sieben Jahren an der Waldorfschule Hannover-Maschsee unterrichtet. Ihm ist es vor allem wichtig, dass die Bienen einfach da sind.

Mathematik wird von vielen Menschen im allgemeinen, um es freundlich zu formulieren, als herausfordernd empfunden. So verwunderte es nicht, dass auf Guido Wolfs Frage „Was stört Euch denn in Mathe am meisten?" als Antwort kam „Die Zahlen". Er beschreibt hier, wie trotzdem Vertrauen in das Denken kommt und die Unendlichkeit in der Mathematik hinter Peine anfängt.

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