Waldorfschulen mitdenken und konkrete Taten folgen lassen - Im Rahmen einer „Finanzhilfekampagne“ macht die Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Niedersachsen/Bremen mit verschiedenen Aktionen Politiker der Landesregierung darauf aufmerksam, dass bei der Zuweisung der öffentlichen Finanzhilfe Waldorfschulen stark benachteiligt sind. Im Rahmen der Kampagne fand am 15. Februar eine Diskussionsrunde an der Waldorfschule Bothfeld statt, bei der Vertreter der unterschiedlichen politischen Parteien über die Finanzierungslücke diskutierten.

„Beim Lesen stellt man sich alles selbst vor“: Béla Schürmann (11) geht in die 6b. Er liest sehr gerne und hat bereits die ersten drei Stufen des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels für sich entschieden. Im Interview erzählt Béla, warum er gerne liest und vorliest, welche Bücher er mag und welcher Ort ihm der liebste zum Lesen ist.

Selbstverwaltung und Eltern-Engagement - Gemeinsam etwas schaffen. Pädagogen, Schüler, Eltern: Sie bilden den Dreiklang, der das Leben und Lernen an jeder Schule bestimmt. In ganz besonderem Maße gilt das für die Freie Waldorfschule am Maschsee. Denn Lehrer, pädagogische Mitarbeiter, Eltern und Schüler verwalten und gestalten ihre Schule gemeinsam. Diese für Waldorfschulen typische Selbstverwaltung ist Ausdruck einer wertschätzenden, transparenten Partnerschaft — einer Erziehungskooperation auf Augenhöhe, die auf der Initiative und dem konkreten Engagement des Einzelnen beruht.

Sportabzeichen-Schulwettbewerb 2017 – zum 11. Mal dabei! Am 14. März fand im Rahmen einer kleinen Ehrungsveranstaltung die Auszeichnung der Schulen statt, die am Sportabzeichen-Wettbewerbs teilgenommen haben. Auf Stadtebene konnten wir, wie im vergangenen Jahr, jeweils in unserer Kategorien G (5-10 Klasse) und H (Oberstufe 11-13) den zweiten Platz hinter der Montessori-Schule belegen. Insgesamt haben wir allerdings deutlich weniger Abzeichen abgelegt.

Der Eurythmieabschluss der 12. Klasse wird auf Mittwoch, den 9. Mai verlegt. Bitte ändern Sie in Ihren Terminkalendern den Termin!
Sie sind herzlich eingeladen um 20 Uhr im Kurt-Lehmann-Saal das Programm zu sehen, das die Schülerinnen und Schüler erarbeitet haben.

In Gallien, in einem kleinen von Römern belagerten Dorf, lebten im Jahr 50 v. Chr. Asterix und Obelix. Die beiden haben von dort aus in wichtiger Mission oft weite Reisen unternommen, nach Rom natürlich, nach Spanien, in die Schweiz, nach Belgien, zu den Briten oder zu Kleopatra und den Pyramiden. 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b haben in ihrer Erdkundeepoche Europa auf besondere Weise erkundet, zusammen mit den beiden unbeugsamen gallischen Helden.

„Auf zu neuen Ufern, wo waren die beiden noch nicht? Und wohin würdet ihr sie zu neuen Abenteuern schicken? Wie könnte ein neues Heft heißen?“, lauteten die impulsierenden Fragen von Klassenlehrer Michael Vagt.

Die Reise ging dann in eine ganz unerwartete Richtung: „Asterix und Obelix in der Waldorfschule“, „Asterix tanzt seinen Namen“, „Obelix schnitzt Hinkelsteine im Werkunterricht“, „Miraculix schneidet Misteln im Schulgarten“ und „Troubadix spielt im Schulorchester“.

Die Titelvorschläge wurden an den Verlag geschickt und als Dank kam für die ausgeloste Gewinnerklasse 6b ein Paket mit den Reiseerlebnissen von Asterix und Obelix für die Klassenbibliothek zurück.

„Jetzt sind wir gespannt, ob es bald ein Asterix und Obelix Heft gibt, das so heißt, wie wir vorgeschlagen haben. Das kaufe ich mir dann“, sagt Frieda aus der Klasse 6b.

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